Kreuzfahrt-Urlaub mit gutem Gewissen!

Wir haben die umweltfreundlichsten Kreuzfahrtschiffe 
für nachhaltigen Urlaub zusammengestellt. (Quelle: NABU)

Die folgenden 8 Reedereien verfolgen dieses Ziel schon länger und gehen mit gutem Beispiel und tollen Ideen voraus.

Hapag-Lloyd

Hapag-Lloyd-Logo

AIDA Cruises

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Costa Cruises

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Hapag-Lloyd

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AIDA Cruises

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Costa Cruises

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Hurtigruten

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TUI Cruises

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MSC Cruises

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nicko cruises

Hurtigruten

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TUI Cruises

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MSC Cruises

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nicko cruises

Was wird getan?

… von AIDA lässt sich im Wesentlichen in 2 Bestandteile zerlegen. Zum einen in das Ziel „Emissionen senken“ und zum Anderen in den Grundsatz „Ressourcen schonen“.

LEBENSMITTELABFALL-VERMEIDUNG
Frisches und nachhaltiges Kochen auf allen AIDA Schiffen – für Gäste und Crew | Keine bedrohten Tierarten auf der Speisekarte Einsatz unverarbeiteter Lebensmittel statt von Fertigprodukten spart Verpackungsmüll „Buffet­Runner­System“ zur mobilen Anforderung der tatsächlich benötigten Speisen für die Buffet-Restaurants Live­Cooking­Stationen für frische und bedarfsgerechte Zubereitung vieler Speisen in den Buffet-RestaurantsSalate und Desserts in Einzelportionen auf den Buffets

EINSPARUNG VON FRISCHWASSER
Konsequente Reduzierung des Verbrauchs, Erhöhung der Eigenproduktion und Vermeidung des Bezugs von Frischwasser von Land Wassersparende Anwendungen wie Durch- flussbegrenzer bei Waschbecken und Duschen sowie WC-Spülungen mit Vakuumsystem Modernste Wäschereitechnik mit bis zu 50 Prozent weniger Wasserverbrauch als zu Hause Produktion besten Trinkwassers aus Meerwasser direkt an Bord unserer Schiffe Geringster Pro­Kopf­Verbrauch von Frischwasser pro Person in der Kreuzfahrtbranche

PAPIER-SPARMASSNAHMEN
Reduktion von Druckerzeugnissen u.a. durch die Nutzung digitaler Kommunikationsmittel Einsparung von rund 4.400 Blatt Papier pro Reise durch den Ausdruck der Bordrechnung nur noch auf Wunsch Nutzung von Signpads beim Check-in Ticketlose Landausflüge: Bordkarte ersetzt Papierticket Digitale Fotostationen an Bord zur Auswahl und Bestellung von Urlaubsfotos Internetportal iKiosk mit einer exklusiven Auswahl digitaler Zeitungen und Zeitschriften Digitales Informationsangebot statt gedruckter Gästeinformationen in großer Auflage

FLÜSSIGERDGAS (LNG)
AIDA ist Vorreiter in der Erforschung und Nutzung von emissionsarmem Flüssigerdgas AIDAnova wird als weltweit erstes Kreuzfahrtschiff vollständig mit LNG betrieben – im Hafen und auf See LNG-Versorgung von AIDAnova alle 14 Tage in Barcelona (Sommersaison Mittelmeer) bzw. auf Teneriffa (Wintersaison Kanaren) 2021 Indienststellung von AIDAcosma und 2023 Indienststellung 3. LNG­Schiff Nahezu vollständige Vermeidung der Emissionen von Feinstaub und Schwefeloxiden Nachhaltige Verringerung des Ausstoßes von Stickoxiden sowie der CO2-Emissionen

ABGASREINIGUNGSSYSTEME
Moderne Abgasreinigungssysteme (Advanced Air Quality Systems oder AAQS) sind die derzeit umwelt­ freundlichste Alternative zur Verringerung von Schiffsemissionen für alle AIDA Schiffe, die nicht vollständig mit LNG betrieben werden können:
• Aktuell auf neun AIDA Schiffen (AIDAbella, AIDAblu, AIDAdiva, AIDAluna, AIDAmar, AIDAperla, AIDAprima, AIDAsol und AIDAvita)
• Bis Ende 2021 auf allen Schiffen der bestehenden Flotte (außer AIDAcara)

TREIBSTOFF-NUTZUNG
• Nutzung von schwefelarmen Treibstoffen in vielen Fahrtgebieten von AIDA Cruises
• Treibstoff mit maximal 0,1 Prozent Schwefelanteil: in Nord- und Ostsee, in allen europäischen Häfen, vor den Küsten Nordamerikas und den Gewässern der Polarregion, in allen weltweiten Emission Control Areas (ECAs)

LANDSTROM-PIONIERE
Schon seit 2004 Berücksichtigung der Landstrom­Nutzung Bisher einzige Reederei, die seit 2017 die erste Landstromanlage Deutschlands in Hamburg-Altona im Regelbetrieb nutzt Bereit für grünen Landstrom 2020 auch in den Häfen Kiel und Rostock Bereits Ende 2020 alle AIDA Schiffe ab Baujahr 2000 (12 von 14 Schiffen) landstromfähig

Routenplanung: Verbrauchsoptimiertes Management von Fahrplänen, Liegezeiten und Fahrtgeschwindigkeit spart Treibstoff.
Beleuchtung: 30 Prozent weniger Energieverbrauch für die Beleuchtung durch LED-Lampen und optimiertes Lichtmanagement
Umluftsystem: 20 Prozent weniger Energieverbrauch in den Kabinen durch moderne Umluftsysteme und Abwärmenutzung
Prozessoptimierung: Bettwäsche- und Handtuchwechsel während 3- bis 7-tägiger Reisen nur noch bei Bedarf oder auf Wunsch der Gäste, dank modernster Wäscherei- technik weitere Senkung des Wasser- verbrauchs
Klimaanlage: Umwandlung von überschüssiger Abwärme in Kälte für die Klimaanlagen spart Energie.
Schiffsdesign: Einsparung von Treibstoff durch hydrodynamisches Schiffsdesign sowie Unterwasseranstrich zur Verringerung des Reibungswiderstands
Motoren der höchsten Energieeffizienzklasse: Modernste Standardelektromotoren an Bord von AIDAnova, AIDAperla und AIDAprima besitzen die höchste Energieeffizienzklasse, nicht genutzte Energie wird in das Bord- netz zurückgespeist.
Vermeidung von Plastikmüll: keine Plastiktüten, keine verpackten Kaffeebeigaben, Kleidung aus der Wäscherei ohne Plastikfolien, Pflegeprodukte frei von Mikroplastik, Müllbeutelfreie Gästekabinen und Bäder
Nachhaltige Landausflüge: ein Portfolio von über 400 nachhaltigen Landausflügen und mehr als 700 Biking­ und Pedelec­Touren 

AIDA Cruise & Help: Der Fokus liegt insbesondere auf der nachhaltigen Verbesserung der Zukunftsperspektiven von Kindern und Jugendlichen in Schwellen- und Entwicklungsländern.

Durch den intelligenten und effizienten Energieeinsatz können sinnvolle Einsparungen in allen Lebensbereichen erreicht werden. Vom ersten Strich, den wir beim Entwurf eines neuen Schiffes ziehen, bis hin zur letzten Glühbirne, die wir installieren, ist Energieeffizienz immer der wichtigste Aspekt, den es zu beachten gilt.

Um die Klimaauswirkungen unserer gesamten Flotte vollständig zu reduzieren, wird MSC Cruises ab Januar 2020 klimaneutral operieren und alle CO2-Emissionen der Flotte kompensieren.

• Gegenwärtige Schiffstechnologien verursachen zwangsläufig CO2-Emissionen. MSC verpflichtet sich, diese und andere Emissionen im Zuge des technologischen Fortschritts zu reduzieren, um langfristig das Ziel von Null-Emissionen zu erreichen. MSC investiert daher kontinuierlich in neue Technologien und arbeitet mit Werften und Forschungseinrichtungen zusammen. Bis dieses Ziel erreicht ist, wird der gesamte CO2-Ausstoß der Flotte kompensiert werden.  
• MSC Cruises wird die Emissionen direkt und im Namen seiner Gäste durch ein Portfolio von Klimaschutzprojekten kompensieren, darunter auch ein wachsender Anteil an Blue-Carbon-Projekten.
• Ab sofort werden bereits bestehende Blue-Carbon Credits aus bestehenden Initiativen bezogen und gleichzeitig an der Entwicklung weiterer Projekte gearbeitet. Es werden zunächst Baumpflanzungen sein, ebenso Aufforstungen von küstennahen Mangroven-Wäldern oder Kelp-Gärten im Meer.
• MSC Cruises arbeitet mit führenden internationalen Anbietern zusammen, um Projekte von höchster Integrität zu gewährleisten. Außerdem wird in Projekte investiert, die einen quantifizierbaren Nutzen für die Gemeinschaft bieten, die Umwelt schützen und die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung unterstützen.
• Die neuesten und besten verfügbaren maritimen Umwelttechnologien werden gleichzeitig und kontinuierlich auf jedem neuen Schiff eingeführt und wenn möglich, auf den älteren Schiffen nachgerüstet. Zudem werden die Investitionen für die Unterstützung der Entwicklung von Spitzentechnologien der nächsten Generation für den emissionsfreien Betrieb weiter erhöht.

Wassergewinnung:
Wir ergreifen so viele Maßnahmen wie möglich, um unseren Wasserverbrauch zu senken. Dazu gehören die Entwicklung von Technologien zur Reduzierung des Wasserverbrauchs sowie Sensibilisierungskampagnen an Bord unserer Schiffe, um ein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser zu schaffen.

• Grundsätzlich nehmen wir Häfen und Küstengemeinden kein Wasser weg, da wir praktisch alles, was wir an Bord verwenden, auch selbst produzieren.
• Frischwasser-Produktionsanlagen sind in unserer gesamten Flotte installiert und können an einem Tag bis zu drei Millionen Liter Meerwasser in Leitungswasser umwandeln.

Abwasseraufbereitung auf beinahe Leitungswasserqualität:
Das gesamte Schwarzwasser (Abwasser) wird an Bord der Schiffe auf ein Niveau aufbereitet, das weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht. Kein Schwarzwasser verlässt eines unserer Schiffe ohne ordnungsgemäße Aufbereitung und Klärung.

• Seit 2008 rüstet MSC Cruises seine Schiffe mit einem modernen Advanced Wastewater Treatment System (AWTS) aus, das das Abwasser auf beinahe Leitungswasserqualität reinigt, bevor es ins Meer gelangt.
• Bevor das gereinigte Abwasser ins Meer zurückgeführt wird, wird es zu einer so hohen Qualität aufbereitet, die über dem Standard vieler Kommunen auf der Welt liegt.
• Speiseöl sowie ölhaltiges oder reinigungsmittelhaltiges Wasser werden nie ins Meer geleitet, sondern an Land entsorgt.

Unser langfristiges Ziel ist es, bei allen Betriebsabläufen auf See und an Land, keine Emissionen auszustoßen. MSC Cruises investiert erheblich in die Verbesserung der Luftqualität. Im Rahmen eines breiteren Ansatzes zur Begrenzung von Schwefel und anderen Emissionen in Häfen und speziellen operativen Bereichen ergreifen wir verschiedene Maßnahmen, um unsere Performance zu verbessern.

• Momentan sind 11 von 17 MSC Kreuzfahrtschiffe mit einem Abgasreinigungssystem (EGCS oder auch Scrubber genannt) ausgestattet, welches die Schwefeloxidemissionen um 97 Prozent reduziert und auch im geschlossenen Kreislauf betrieben werden kann. Dies entspricht 74% unserer Kapazitäten.
• Bis Ende 2023 werden 100 Prozent der MSC Schiffe mit einem EGCS System ausgestattet sein.
• Die MSC Grandiosa ist unser erstes Schiff mit selektiver katalytischer Reduktion (SCR). Dieses System hilft bei der Reduzierung von Stickoxiden (NOx) aus dem Schiffsabgas und wandelt sie durch fortschrittliche aktive Emissionskontrolltechnologie in harmlosen Stickstoff (N2) und Wasser um. SCR wird auf allen zukünftigen Schiffen verfügbar sein. Und wird nach Möglichkeit auf unseren dienstälteren Schiffen nachgerüstet.
• Alle MSC Kreuzfahrtschiffe, die seit 2017 in Dienst gestellt werden, sind mit einem Landstromanschluss ausgestattet, der es den Kreuzfahrtschiffen ermöglicht, sich am Pier an das lokale Stromnetz eines Hafens anzuschließen.

Unsere Umweltmaßnahmen sind kein abgeschlossener Prozess, sondern eine kontinuierliche Reise. Wir werden auch weiterhin neue Lösungen für unsere zukünftigen und aktuell im Betrieb befindlichen Schiffe entwickeln und diese mit innovativen Lösungen ausstatten, um die Auswirkungen auf die Umwelt noch weiter zu reduzieren.

• Einige unserer Schiffe, die in den nächsten Jahren in Dienst gestellt werden, werden mit Liquefied Natural Gas (LNG – Flüssigerdgas) angetrieben. Im Vergleich zu herkömmlichem Schiffsdiesel mit konventionellem Treibstoff reduziert LNG die Schwefeloxid-Emissionen um mehr als 99 Prozent und die Stickoxid-Emissionen um bis zu 85 Prozent. Außerdem wird der Feinstaub im Abgas weitgehend eliminiert.
• Unser erstes LNG-Schiff wird 2022 in Betrieb gehen. Weitere Schiffe werden in den Jahren 2023, 2024, 2025 und 2027 folgen.
• Wir sind nonstop dabei, alle möglichen alternativen Zukunftstechnologien zu erforschen und ihre Einsatzfähigkeit zu prüfen.

• Im Rahmen unseres Plastics Reduction Programmes haben wir den Gesamtverbrauch von Strohhalmen um 50 Prozent reduziert. Kunststoffstrohhalme wurden nicht mehr nachbestellt und bis Ende 2018 aufgebraucht.
• 90 Prozent der 115 Kunststoffartikel, die den größten Teil der Abfälle ausmachen, wurden nicht mehr nachbestellt und aufgebraucht, um sie durch neue, umweltfreundliche Lösungen zu ersetzen.

• Diese ökologisch fortschrittliche Privatinsel auf den Bahamas ist ein gutes Beispiel für den einzigartigen Ansatz von MSC Cruises, nachhaltige Kreuzfahrterlebnisse zu entwickeln.
• Wir arbeiten mit Umweltexperten zusammen, um die ehemals zum Sandabbau genutzte Insel zu renaturieren, ein 165 Quadratkilometer großes Meeresschutzgebiet um die Insel herum aufzubauen und das Korallen- und Meeresökosystem wiederherzustellen.
• Wir haben 4.600 Bäume und Palmen auf der gesamten Insel gepflanzt und insgesamt über 75.000 Pflanzen gesetzt, um die einheimische Pflanzenwelt und Biodiversität wiederherzustellen. 95 Prozent der von uns gesetzten Pflanzen sind heimische Arten.
• Auf der Insel gibt es eine Reihe von umweltfreundlichen Einrichtungen (z.B. Solarmodule, ein geschlossenes Abwassersystem, elektronischer Transport) und verschiedene Maßnahmen (z.B. biologisch abbaubare Schönheitsprodukte, keine Einweg-Kunststoffe), die darauf abzielen, die allgemeinen Umweltauswirkungen zu minimieren.auf abzielen, die allgemeinen Umweltauswirkungen zu minimieren.

Umweltschutz hat bei uns ein Gesicht, denn auf jedem Schiff sorgt ein Umweltoffizier dafür, dass die Umweltstrategie von Land an Bord umgesetzt wird.
Gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Schifffahrt und Politik diskutieren wir regelmäßig, was wir noch besser machen können
Flottenübergreifend setzen wir auf Energiesparen. Das spart Treibstoff und senkt die Emissionen

Bei 6 von 7 Schiffen senken wir die Emissionen zusätzlich über Abgasreinigung
– freiwillig, weltweit und rund um die Uhr

Ab 2020 nutzen wir Landstrom. Bis 2023 wird die gesamte Flotte landstrombereit sein
Im Umgang mit Abfällen gilt bei uns der gleiche Leitsatz an Bord wie an Land: vermeiden, verringern, verwerten
Nur gereinigtes Abwasser geht über Bord – Für saubere Meere

In die Planung des WORLD EXPLORER wurde sehr viel Herzblut gesteckt. Mehrere Jahre der Forschung und Entwicklung waren vonnöten. Hierbei wurde neben dem Fokus auf die Gäste vor allem auch in modernste Motorentechnik und damit in einen möglichst umweltschonenden Antrieb investiert.

Abfallmanagement: Der Abfall an Bord unserer Schiffe wird in Übereinstimmung mit internationalen Vorgaben sauber getrennt und an Land von Fachbetrieben entsorgt bzw. recycelt.
Energiemanagement:
Auch abseits der großen Schiffsmaschinen optimieren wir den Energieverbrauch durch smartes Management und zum Beispiel LED-Beleuchtung.
Wassermanagement: Über eine spezielle Osmoseanlage wandeln wir Meer- in Frischwasser um. Nach Gebrauch reinigen Biologische Kläranlagen das anfallende Abwasser. Nur klares Wasser wird zurück ins Meer gepumpt, der Klärschlamm wird an Land fachgerecht entsorgt.
Bewusste Routenplanung: Durch umsichtiges Routenmanagement und Verzicht auf die letzten Knoten Geschwindigkeit reduzieren wir den Treibstoffverbrauch um mehr als 30 Prozent.

optimierter Rumpf: Dank des ab Werft optimierten Rumpfes brauchen wir bis zu 18 Prozent weniger Treibstoff – das reduziert zugleich die Emission.
umweltfreundliche Schmierstoffe:
Bugstrahlruder und Stabilisatoren betreiben wir mit umweltfreundlichem Bio-Öl.
Landstrom: Unsere Schiffe sind mit Ausnahme der EUROPA und der BREMEN für die Landstromnutzung ausgerüstet.
optimiertes Ruder: Ein sogenanntes PROMAS-Ruder mit Spezialpropeller verbessert die Antriebseffizienz – so brauchen wir weniger Treibstoff und reduzieren die Emission 
E-Zodiacs: Ein Teil unserer Zodiacs wird mit Elektro-Außenbordern betrieben – ohne Lärm und ohne Abgase.
Katalysatoren: Spezielle SCR-Katalysatoren reinigen quasi die entstehenden Abgase und reduzieren den Ausstoß von Stickoxiden um beinahe 95 Prozent.
Ballastwasserbehandlung: Unsere Schiffe sind mit einer Anlage zur Ballastwasserbehandlung ausgerüstet. So verhindern wir, dass Vertreter von Flora und Fauna in den Ballastwassertanks in fremde Ökosysteme eingeschleppt werden.
TBT-freie Farben: Der Unterwasseranstrich unserer Schiffe kommt ohne Tributylzinnverbindungen (TBT) aus, die den Hormonhaushalt verschiedener Meeresorganismen stören können
Marine Gasöl: Ab Juli 2020 fährt unsere gesamte Flotte statt mit Schweröl ausschließlich mit schadstoffarmem Marine Gasöl Schon seit Langem setzen wir den Treibstoff auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus in sensiblen Regionen wie der Antarktis und Kambodscha ein. 

Verzicht auf Schweröl, Verzicht auf Einweg-Kunststoffe, Umweltverträglichkeitsstudien… Wir haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um unseren ökologischen Fußabdruckin den von uns bereisten Regionen auf ein Minimum zu reduzieren.

Seit nunmehr 30 Jahren nehmen wir unsere Gäste mit, um sowohl außergewöhnliche Reiseziele als auch die Menschen zu erleben die dort seit Jahrhunderten leben. Unsere Reiserouten werden zudem in Absprache mit den lokalen Behörden erstellt, und wir sensibilisierenunsere Crewmitglieder, Naturführer und Gäste für die besten Praktiken, die sie gegenüber den Gemeinden, die sie empfangen, anwenden sollten.

Aufgrund unseres verantwortungsvollen Engagements sind wir uns bewusst, dass wir bei der Plannung und Entwicklung unserer Reisen kontinuierlich umweltfreundliche Technologien und Konzepteeinsetzen müssen. Deshalb haben wir uns bis 2023 konkrete Ziele gesetzt.

Die PONANT Foundation wurde 2018 gegründet und verfolgt das Ziel, die Ozeane und Pole zu schützen und den Austausch zwischen den Völkern zu fördern. Zu diesem Zweck unterstützen wir innovative Initiativen, die von Forschern, NGOs, Start-ups oder Unternehmen zur Erhaltung der Ozeane durchgeführt werden, um wissenschaftliche Erkenntnisse über die polare Umwelt und die Interaktion mit den indigenen Bevölkerungsgruppen zu gewinnen.

Reisen mit Weitblick – unsere Maßnahmen für ein Morgen voller Nachhaltigkeit

Unsere neuen Schiffe werden mit dem derzeit saubersten fossilen Treibstoff in der Schifffahrt – mit LNG- angetrieben. Die Costa Smeralda ist bereits seit Dezember 2019 in Betrieb und in 2021 wird die Costa Toscana ausgeliefert.

Unsere gesamte Flotte wird bis Ende 2020 mit dem sogenannten Advanced Air Quality System (AAQS) ausgestattet sein, dass Emissionen fast vollständig aus der Abluft filtert. Aktuell sind bereits 10 Schiffe umgerüstet.

Wir wollen Lebensmittelabfälle an Bord bis 2020 um die Hälfte reduzieren. Dafür haben wir das Programm „4GOODFOOD“ initiiert, das den lokalen Einkauf der Zutaten und ihre Zubereitung ebenso wie die Sensibilisierung unserer Gäste umfasst. Dieses Programm greift über unsere gesamte Flotte.

(Das „4GOODFOOD“ Programm ist ein weitreichendes integriertes Projekt, das mit einer Überprüfung des Vorbereitungsprozesses von Gerichten beginnt und Gäste und Besatzungsmitglieder aktiv einbezieht. Ein wesentlicher Bestandteil des Programms ist die Bordkommunikationskampagne „Taste, don’t Waste“. Ziel dieses Aufrufs ist es, einen verantwortungsvollen Konsum bei den Buffets der Schiffe zu fördern.  Dank der Partnerschaft mit Winnow platzierte Costa Küchenwaagen in den Schiffsküchen und führte eine zentrale Aufzeichnung ein, die die Echtzeitaufzeichnung, Quantifizierung und Analyse von Verschwendung auf der Ebene der Lebensmittelverarbeitung und -zubereitung ermöglicht. In direktem Zusammenhang mit der Sensibilisierungskampagne „Taste don’t Waste“ steht die Idee, Ressourcen an die Community zurückzugeben. Costa hat beschlossen, das Äquivalent der daraus resultierenden Kosteneinsparungen zu spenden, um die Food Gardens im Afrika Projekt zu unterstützen. Aufgrund der finanziellen Unterstützung von Costa wurden bisher 100 Gärten angelegt. 85 wurden bereits eingerichtet, während die anderen 15 bis Anfang 2020 fertiggestellt sein sollen.)

Wir trennen 100% unserer Abfälle.
Über unsere Umwelt-Initiative „Massage in a Can“ recyceln wir Aluminiumdosen. In den letzen 10 Jahren konnten wir 425 Tonnen dieses wertvollen Materials zur Neuaufbereitung sammeln.

Seit Jahren reduzieren wir auf unseren Schiffen die Verwendung von Plastik und Kunststoff und ersetzen diese durch vollständig biologisch abbaubaren Materialien wie z.Bsp. den Biokunstoff Mater-Bi.

Unmöglich ist, das Ziel der Null-Verschwendung zu erreichen. Aus diesem Grund hat Costa eine Lösung entwickelt, um zu verhindern, dass dieser Überschuss – zubereitete, aber nicht an Bord konsumierte Mahlzeiten – durch die Zusammenarbeit mit der Fondazione Banco Alimentare Onlus (Die Tafel) verwendet wird. Jetzt werden diese Mahlzeiten nicht nur regelmäßig in einer Reihe von Häfen in ganz Italien (Savona, Civitavecchia, Bari, Palermo, Genua und Neapel) abgeladen, sondern die Initiative wurde auch exportiert und wird in Marseille, Barcelona sowie in Guadeloupe und Martinique angewendet. Ziel von Costa ist es, auch andere Häfen einzubeziehen und das Programm für überschüssige Lebensmittel weiter auszubauen, um so viele benachteiligte Menschen wie möglich zu erreichen.

 An Bord verwenden wir zu zwei Dritteln Wasser, das wir durch die Entsalzungsanlage aus dem Meer gewonnen und nutzbar gemacht haben 

… zu einer nachhaltigen Entwicklung im Hinterkopf und einer Unternehmensmission, die auf Innovation, Technologie und konkreten Maßnahmen aufbaut, ist Nachhaltigkeit Bestandteil jeder einzelnen Aktivität bei Hurtigruten.

… zu einer nachhaltigen Entwicklung im Hinterkopf und einer Unternehmensmission, die auf Innovation, Technologie und konkreten Maßnahmen aufbaut, ist Nachhaltigkeit Bestandteil jeder einzelnen Aktivität bei Hurtigruten.

Hurtigruten engagiert sich für die Stärkung von lokalen Gemeinden durch gemeinsame Projekte und Handel. Hurtigruten respektiert und unterstützt indigene Gemeinschaften, legt Wert auf Kultur und Traditionen und pflegt eine enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden, die ihrerseits immense Anstrengungen unternehmen, um unsere Gäste willkommen zu heißen – wo immer wir an Land gehen. Hurtigruten hinterlässt keine sichtbaren oder bleibenden Anzeichender Besuche. Die Beobachtung von wilden Tieren erfolgt aus der Ferne, um das natürliche Verhalten nicht zu beeinträchtigen und das Wohlergehen und den Lebensraum der Tiere zu respektieren. Hurtigruten übernimmt die Führungsrolle im Kampf gegen die Ausbeutung und Zerstörung von Orten, der Natur und lokalen Gemeinden durch den Massentourismus. Wir fordern strenge Regeln und Vorschriften, die wir uns selbst auferlegen, um zu beweisen, dass dies möglich ist.

Mit dem Bau der weltweit ersten Expeditionsschiffe mit Hybridantrieb setzt Hurtigruten einen neuen Standard für die Reisebranche. Diese revolutionären Schiffe stecken voller umweltfreundlicher Technologie und werden das Rückgrat der umweltfreundlichsten und fortschrittlichsten Flotte von Expeditionsschiffen sein, die die Branche bisher gesehen hat. Hurtigruten hat bereits vor einem Jahrzehnt ein freiwilliges Verbot von Schweröl eingeführt und wirbt dafür, dass der Rest der Welt diesem Beispiel folgt.

Hurtigruten war der erste große Reiseanbieter, der Einwegkunststoff von allen Schiffen und aus allen Restaurants und Hotels verbannte. Wir verbessern ständig unseren Umgang mit Abfällen sowie deren Recycling und Reduzierung – und wir geben gerne weiter, was wir dabei lernen. Unsere Gäste und unsere Besatzung sammeln jedes Jahr Tonnen von Abfällen ein und werden zu Naturschutzthemen geschult und weitergebildet. Hurtigruten möchte das Bewusstsein für die Umweltverschmutzung auf jede nur erdenkliche Weise schärfen. Darüber hinaus engagieren wir uns bei strategischen Partnerschaften, der Zusammenarbeit mit entsprechenden Organisationen, Forschungsprojekten und der Echtzeitüberwachung der Ozeane.

Wir haben die Hurtigruten Stiftung gegründet, um sicherzustellen, dass sich unsere Gäste von morgen an den gleichen eindrücklichen Reiseerlebnissen erfreuen können, wie Gäste, die heute mit uns reisen. Die Hurtigruten Stiftung wird durch Aktivitäten und Spenden an Bord finanziert und verfolgt drei wesentlich Ziele: Die Erhaltung der weltweiten Eisbärenpopulation, die Bekämpfung der Meeresverschmutzung u.a. durch Plastikabfälle sowie die Durchführung lokaler und globaler Projekte in den Gebieten, die von Hurtigruten erkundet werden.

Was wird getan?

… von AIDA lässt sich im Wesentlichen in 2 Bestandteile zerlegen. Zum einen in das Ziel „Emissionen senken“ und zum Anderen in den Grundsatz „Ressourcen schonen“.

LEBENSMITTELABFALL-VERMEIDUNG
Frisches und nachhaltiges Kochen auf allen AIDA Schiffen – für Gäste und Crew | Keine bedrohten Tierarten auf der Speisekarte Einsatz unverarbeiteter Lebensmittel statt von Fertigprodukten spart Verpackungsmüll „Buffet­Runner­System“ zur mobilen Anforderung der tatsächlich benötigten Speisen für die Buffet-Restaurants Live­Cooking­Stationen für frische und bedarfsgerechte Zubereitung vieler Speisen in den Buffet-RestaurantsSalate und Desserts in Einzelportionen auf den Buffets

EINSPARUNG VON FRISCHWASSER
Konsequente Reduzierung des Verbrauchs, Erhöhung der Eigenproduktion und Vermeidung des Bezugs von Frischwasser von Land Wassersparende Anwendungen wie Durch- flussbegrenzer bei Waschbecken und Duschen sowie WC-Spülungen mit Vakuumsystem Modernste Wäschereitechnik mit bis zu 50 Prozent weniger Wasserverbrauch als zu Hause Produktion besten Trinkwassers aus Meerwasser direkt an Bord unserer Schiffe Geringster Pro­Kopf­Verbrauch von Frischwasser pro Person in der Kreuzfahrtbranche

PAPIER-SPARMASSNAHMEN
Reduktion von Druckerzeugnissen u.a. durch die Nutzung digitaler Kommunikationsmittel Einsparung von rund 4.400 Blatt Papier pro Reise durch den Ausdruck der Bordrechnung nur noch auf Wunsch Nutzung von Signpads beim Check-in Ticketlose Landausflüge: Bordkarte ersetzt Papierticket Digitale Fotostationen an Bord zur Auswahl und Bestellung von Urlaubsfotos Internetportal iKiosk mit einer exklusiven Auswahl digitaler Zeitungen und Zeitschriften Digitales Informationsangebot statt gedruckter Gästeinformationen in großer Auflage

FLÜSSIGERDGAS (LNG)
AIDA ist Vorreiter in der Erforschung und Nutzung von emissionsarmem Flüssigerdgas AIDAnova wird als weltweit erstes Kreuzfahrtschiff vollständig mit LNG betrieben – im Hafen und auf See LNG-Versorgung von AIDAnova alle 14 Tage in Barcelona (Sommersaison Mittelmeer) bzw. auf Teneriffa (Wintersaison Kanaren) 2021 Indienststellung von AIDAcosma und 2023 Indienststellung 3. LNG­Schiff Nahezu vollständige Vermeidung der Emissionen von Feinstaub und Schwefeloxiden Nachhaltige Verringerung des Ausstoßes von Stickoxiden sowie der CO2-Emissionen

ABGASREINIGUNGSSYSTEME
Moderne Abgasreinigungssysteme (Advanced Air Quality Systems oder AAQS) sind die derzeit umwelt­ freundlichste Alternative zur Verringerung von Schiffsemissionen für alle AIDA Schiffe, die nicht vollständig mit LNG betrieben werden können:
• Aktuell auf neun AIDA Schiffen (AIDAbella, AIDAblu, AIDAdiva, AIDAluna, AIDAmar, AIDAperla, AIDAprima, AIDAsol und AIDAvita)
• Bis Ende 2021 auf allen Schiffen der bestehenden Flotte (außer AIDAcara)

TREIBSTOFF-NUTZUNG
• Nutzung von schwefelarmen Treibstoffen in vielen Fahrtgebieten von AIDA Cruises
• Treibstoff mit maximal 0,1 Prozent Schwefelanteil: in Nord- und Ostsee, in allen europäischen Häfen, vor den Küsten Nordamerikas und den Gewässern der Polarregion, in allen weltweiten Emission Control Areas (ECAs)

LANDSTROM-PIONIERE
Schon seit 2004 Berücksichtigung der Landstrom­Nutzung Bisher einzige Reederei, die seit 2017 die erste Landstromanlage Deutschlands in Hamburg-Altona im Regelbetrieb nutzt Bereit für grünen Landstrom 2020 auch in den Häfen Kiel und Rostock Bereits Ende 2020 alle AIDA Schiffe ab Baujahr 2000 (12 von 14 Schiffen) landstromfähig

Routenplanung: Verbrauchsoptimiertes Management von Fahrplänen, Liegezeiten und Fahrtgeschwindigkeit spart Treibstoff.
Beleuchtung: 30 Prozent weniger Energieverbrauch für die Beleuchtung durch LED-Lampen und optimiertes Lichtmanagement
Umluftsystem: 20 Prozent weniger Energieverbrauch in den Kabinen durch moderne Umluftsysteme und Abwärmenutzung
Prozessoptimierung: Bettwäsche- und Handtuchwechsel während 3- bis 7-tägiger Reisen nur noch bei Bedarf oder auf Wunsch der Gäste, dank modernster Wäscherei- technik weitere Senkung des Wasser- verbrauchs
Klimaanlage: Umwandlung von überschüssiger Abwärme in Kälte für die Klimaanlagen spart Energie.
Schiffsdesign: Einsparung von Treibstoff durch hydrodynamisches Schiffsdesign sowie Unterwasseranstrich zur Verringerung des Reibungswiderstands
Motoren der höchsten Energieeffizienzklasse: Modernste Standardelektromotoren an Bord von AIDAnova, AIDAperla und AIDAprima besitzen die höchste Energieeffizienzklasse, nicht genutzte Energie wird in das Bord- netz zurückgespeist.
Vermeidung von Plastikmüll: keine Plastiktüten, keine verpackten Kaffeebeigaben, Kleidung aus der Wäscherei ohne Plastikfolien, Pflegeprodukte frei von Mikroplastik, Müllbeutelfreie Gästekabinen und Bäder
Nachhaltige Landausflüge: ein Portfolio von über 400 nachhaltigen Landausflügen und mehr als 700 Biking­ und Pedelec­Touren 

AIDA Cruise & Help: Der Fokus liegt insbesondere auf der nachhaltigen Verbesserung der Zukunftsperspektiven von Kindern und Jugendlichen in Schwellen- und Entwicklungsländern.

Durch den intelligenten und effizienten Energieeinsatz können sinnvolle Einsparungen in allen Lebensbereichen erreicht werden. Vom ersten Strich, den wir beim Entwurf eines neuen Schiffes ziehen, bis hin zur letzten Glühbirne, die wir installieren, ist Energieeffizienz immer der wichtigste Aspekt, den es zu beachten gilt.

Um die Klimaauswirkungen unserer gesamten Flotte vollständig zu reduzieren, wird MSC Cruises ab Januar 2020 klimaneutral operieren und alle CO2-Emissionen der Flotte kompensieren.

• Gegenwärtige Schiffstechnologien verursachen zwangsläufig CO2-Emissionen. MSC verpflichtet sich, diese und andere Emissionen im Zuge des technologischen Fortschritts zu reduzieren, um langfristig das Ziel von Null-Emissionen zu erreichen. MSC investiert daher kontinuierlich in neue Technologien und arbeitet mit Werften und Forschungseinrichtungen zusammen. Bis dieses Ziel erreicht ist, wird der gesamte CO2-Ausstoß der Flotte kompensiert werden.  
• MSC Cruises wird die Emissionen direkt und im Namen seiner Gäste durch ein Portfolio von Klimaschutzprojekten kompensieren, darunter auch ein wachsender Anteil an Blue-Carbon-Projekten.
• Ab sofort werden bereits bestehende Blue-Carbon Credits aus bestehenden Initiativen bezogen und gleichzeitig an der Entwicklung weiterer Projekte gearbeitet. Es werden zunächst Baumpflanzungen sein, ebenso Aufforstungen von küstennahen Mangroven-Wäldern oder Kelp-Gärten im Meer.
• MSC Cruises arbeitet mit führenden internationalen Anbietern zusammen, um Projekte von höchster Integrität zu gewährleisten. Außerdem wird in Projekte investiert, die einen quantifizierbaren Nutzen für die Gemeinschaft bieten, die Umwelt schützen und die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung unterstützen.
• Die neuesten und besten verfügbaren maritimen Umwelttechnologien werden gleichzeitig und kontinuierlich auf jedem neuen Schiff eingeführt und wenn möglich, auf den älteren Schiffen nachgerüstet. Zudem werden die Investitionen für die Unterstützung der Entwicklung von Spitzentechnologien der nächsten Generation für den emissionsfreien Betrieb weiter erhöht.

Wassergewinnung:
Wir ergreifen so viele Maßnahmen wie möglich, um unseren Wasserverbrauch zu senken. Dazu gehören die Entwicklung von Technologien zur Reduzierung des Wasserverbrauchs sowie Sensibilisierungskampagnen an Bord unserer Schiffe, um ein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser zu schaffen.

• Grundsätzlich nehmen wir Häfen und Küstengemeinden kein Wasser weg, da wir praktisch alles, was wir an Bord verwenden, auch selbst produzieren.
• Frischwasser-Produktionsanlagen sind in unserer gesamten Flotte installiert und können an einem Tag bis zu drei Millionen Liter Meerwasser in Leitungswasser umwandeln.

Abwasseraufbereitung auf beinahe Leitungswasserqualität:
Das gesamte Schwarzwasser (Abwasser) wird an Bord der Schiffe auf ein Niveau aufbereitet, das weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht. Kein Schwarzwasser verlässt eines unserer Schiffe ohne ordnungsgemäße Aufbereitung und Klärung.

• Seit 2008 rüstet MSC Cruises seine Schiffe mit einem modernen Advanced Wastewater Treatment System (AWTS) aus, das das Abwasser auf beinahe Leitungswasserqualität reinigt, bevor es ins Meer gelangt.
• Bevor das gereinigte Abwasser ins Meer zurückgeführt wird, wird es zu einer so hohen Qualität aufbereitet, die über dem Standard vieler Kommunen auf der Welt liegt.
• Speiseöl sowie ölhaltiges oder reinigungsmittelhaltiges Wasser werden nie ins Meer geleitet, sondern an Land entsorgt.

Unser langfristiges Ziel ist es, bei allen Betriebsabläufen auf See und an Land, keine Emissionen auszustoßen. MSC Cruises investiert erheblich in die Verbesserung der Luftqualität. Im Rahmen eines breiteren Ansatzes zur Begrenzung von Schwefel und anderen Emissionen in Häfen und speziellen operativen Bereichen ergreifen wir verschiedene Maßnahmen, um unsere Performance zu verbessern.

• Momentan sind 11 von 17 MSC Kreuzfahrtschiffe mit einem Abgasreinigungssystem (EGCS oder auch Scrubber genannt) ausgestattet, welches die Schwefeloxidemissionen um 97 Prozent reduziert und auch im geschlossenen Kreislauf betrieben werden kann. Dies entspricht 74% unserer Kapazitäten.
• Bis Ende 2023 werden 100 Prozent der MSC Schiffe mit einem EGCS System ausgestattet sein.
• Die MSC Grandiosa ist unser erstes Schiff mit selektiver katalytischer Reduktion (SCR). Dieses System hilft bei der Reduzierung von Stickoxiden (NOx) aus dem Schiffsabgas und wandelt sie durch fortschrittliche aktive Emissionskontrolltechnologie in harmlosen Stickstoff (N2) und Wasser um. SCR wird auf allen zukünftigen Schiffen verfügbar sein. Und wird nach Möglichkeit auf unseren dienstälteren Schiffen nachgerüstet.
• Alle MSC Kreuzfahrtschiffe, die seit 2017 in Dienst gestellt werden, sind mit einem Landstromanschluss ausgestattet, der es den Kreuzfahrtschiffen ermöglicht, sich am Pier an das lokale Stromnetz eines Hafens anzuschließen.

Unsere Umweltmaßnahmen sind kein abgeschlossener Prozess, sondern eine kontinuierliche Reise. Wir werden auch weiterhin neue Lösungen für unsere zukünftigen und aktuell im Betrieb befindlichen Schiffe entwickeln und diese mit innovativen Lösungen ausstatten, um die Auswirkungen auf die Umwelt noch weiter zu reduzieren.

• Einige unserer Schiffe, die in den nächsten Jahren in Dienst gestellt werden, werden mit Liquefied Natural Gas (LNG – Flüssigerdgas) angetrieben. Im Vergleich zu herkömmlichem Schiffsdiesel mit konventionellem Treibstoff reduziert LNG die Schwefeloxid-Emissionen um mehr als 99 Prozent und die Stickoxid-Emissionen um bis zu 85 Prozent. Außerdem wird der Feinstaub im Abgas weitgehend eliminiert.
• Unser erstes LNG-Schiff wird 2022 in Betrieb gehen. Weitere Schiffe werden in den Jahren 2023, 2024, 2025 und 2027 folgen.
• Wir sind nonstop dabei, alle möglichen alternativen Zukunftstechnologien zu erforschen und ihre Einsatzfähigkeit zu prüfen.

• Im Rahmen unseres Plastics Reduction Programmes haben wir den Gesamtverbrauch von Strohhalmen um 50 Prozent reduziert. Kunststoffstrohhalme wurden nicht mehr nachbestellt und bis Ende 2018 aufgebraucht.
• 90 Prozent der 115 Kunststoffartikel, die den größten Teil der Abfälle ausmachen, wurden nicht mehr nachbestellt und aufgebraucht, um sie durch neue, umweltfreundliche Lösungen zu ersetzen.

• Diese ökologisch fortschrittliche Privatinsel auf den Bahamas ist ein gutes Beispiel für den einzigartigen Ansatz von MSC Cruises, nachhaltige Kreuzfahrterlebnisse zu entwickeln.
• Wir arbeiten mit Umweltexperten zusammen, um die ehemals zum Sandabbau genutzte Insel zu renaturieren, ein 165 Quadratkilometer großes Meeresschutzgebiet um die Insel herum aufzubauen und das Korallen- und Meeresökosystem wiederherzustellen.
• Wir haben 4.600 Bäume und Palmen auf der gesamten Insel gepflanzt und insgesamt über 75.000 Pflanzen gesetzt, um die einheimische Pflanzenwelt und Biodiversität wiederherzustellen. 95 Prozent der von uns gesetzten Pflanzen sind heimische Arten.
• Auf der Insel gibt es eine Reihe von umweltfreundlichen Einrichtungen (z.B. Solarmodule, ein geschlossenes Abwassersystem, elektronischer Transport) und verschiedene Maßnahmen (z.B. biologisch abbaubare Schönheitsprodukte, keine Einweg-Kunststoffe), die darauf abzielen, die allgemeinen Umweltauswirkungen zu minimieren.auf abzielen, die allgemeinen Umweltauswirkungen zu minimieren.

Umweltschutz hat bei uns ein Gesicht, denn auf jedem Schiff sorgt ein Umweltoffizier dafür, dass die Umweltstrategie von Land an Bord umgesetzt wird.
Gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Schifffahrt und Politik diskutieren wir regelmäßig, was wir noch besser machen können
Flottenübergreifend setzen wir auf Energiesparen. Das spart Treibstoff und senkt die Emissionen

Bei 6 von 7 Schiffen senken wir die Emissionen zusätzlich über Abgasreinigung
– freiwillig, weltweit und rund um die Uhr

Ab 2020 nutzen wir Landstrom. Bis 2023 wird die gesamte Flotte landstrombereit sein
Im Umgang mit Abfällen gilt bei uns der gleiche Leitsatz an Bord wie an Land: vermeiden, verringern, verwerten
Nur gereinigtes Abwasser geht über Bord – Für saubere Meere

In die Planung des WORLD EXPLORER wurde sehr viel Herzblut gesteckt. Mehrere Jahre der Forschung und Entwicklung waren vonnöten. Hierbei wurde neben dem Fokus auf die Gäste vor allem auch in modernste Motorentechnik und damit in einen möglichst umweltschonenden Antrieb investiert.

Abfallmanagement: Der Abfall an Bord unserer Schiffe wird in Übereinstimmung mit internationalen Vorgaben sauber getrennt und an Land von Fachbetrieben entsorgt bzw. recycelt.
Energiemanagement:
Auch abseits der großen Schiffsmaschinen optimieren wir den Energieverbrauch durch smartes Management und zum Beispiel LED-Beleuchtung.
Wassermanagement: Über eine spezielle Osmoseanlage wandeln wir Meer- in Frischwasser um. Nach Gebrauch reinigen Biologische Kläranlagen das anfallende Abwasser. Nur klares Wasser wird zurück ins Meer gepumpt, der Klärschlamm wird an Land fachgerecht entsorgt.
Bewusste Routenplanung: Durch umsichtiges Routenmanagement und Verzicht auf die letzten Knoten Geschwindigkeit reduzieren wir den Treibstoffverbrauch um mehr als 30 Prozent.

optimierter Rumpf: Dank des ab Werft optimierten Rumpfes brauchen wir bis zu 18 Prozent weniger Treibstoff – das reduziert zugleich die Emission.
umweltfreundliche Schmierstoffe:
Bugstrahlruder und Stabilisatoren betreiben wir mit umweltfreundlichem Bio-Öl.
Landstrom: Unsere Schiffe sind mit Ausnahme der EUROPA und der BREMEN für die Landstromnutzung ausgerüstet.
optimiertes Ruder: Ein sogenanntes PROMAS-Ruder mit Spezialpropeller verbessert die Antriebseffizienz – so brauchen wir weniger Treibstoff und reduzieren die Emission 
E-Zodiacs: Ein Teil unserer Zodiacs wird mit Elektro-Außenbordern betrieben – ohne Lärm und ohne Abgase.
Katalysatoren: Spezielle SCR-Katalysatoren reinigen quasi die entstehenden Abgase und reduzieren den Ausstoß von Stickoxiden um beinahe 95 Prozent.
Ballastwasserbehandlung: Unsere Schiffe sind mit einer Anlage zur Ballastwasserbehandlung ausgerüstet. So verhindern wir, dass Vertreter von Flora und Fauna in den Ballastwassertanks in fremde Ökosysteme eingeschleppt werden.
TBT-freie Farben: Der Unterwasseranstrich unserer Schiffe kommt ohne Tributylzinnverbindungen (TBT) aus, die den Hormonhaushalt verschiedener Meeresorganismen stören können
Marine Gasöl: Ab Juli 2020 fährt unsere gesamte Flotte statt mit Schweröl ausschließlich mit schadstoffarmem Marine Gasöl Schon seit Langem setzen wir den Treibstoff auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus in sensiblen Regionen wie der Antarktis und Kambodscha ein. 

Verzicht auf Schweröl, Verzicht auf Einweg-Kunststoffe, Umweltverträglichkeitsstudien… Wir haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um unseren ökologischen Fußabdruckin den von uns bereisten Regionen auf ein Minimum zu reduzieren.

Seit nunmehr 30 Jahren nehmen wir unsere Gäste mit, um sowohl außergewöhnliche Reiseziele als auch die Menschen zu erleben die dort seit Jahrhunderten leben. Unsere Reiserouten werden zudem in Absprache mit den lokalen Behörden erstellt, und wir sensibilisierenunsere Crewmitglieder, Naturführer und Gäste für die besten Praktiken, die sie gegenüber den Gemeinden, die sie empfangen, anwenden sollten.

Aufgrund unseres verantwortungsvollen Engagements sind wir uns bewusst, dass wir bei der Plannung und Entwicklung unserer Reisen kontinuierlich umweltfreundliche Technologien und Konzepteeinsetzen müssen. Deshalb haben wir uns bis 2023 konkrete Ziele gesetzt.

Die PONANT Foundation wurde 2018 gegründet und verfolgt das Ziel, die Ozeane und Pole zu schützen und den Austausch zwischen den Völkern zu fördern. Zu diesem Zweck unterstützen wir innovative Initiativen, die von Forschern, NGOs, Start-ups oder Unternehmen zur Erhaltung der Ozeane durchgeführt werden, um wissenschaftliche Erkenntnisse über die polare Umwelt und die Interaktion mit den indigenen Bevölkerungsgruppen zu gewinnen.

Reisen mit Weitblick – unsere Maßnahmen für ein Morgen voller Nachhaltigkeit

Unsere neuen Schiffe werden mit dem derzeit saubersten fossilen Treibstoff in der Schifffahrt – mit LNG- angetrieben. Die Costa Smeralda ist bereits seit Dezember 2019 in Betrieb und in 2021 wird die Costa Toscana ausgeliefert.

Unsere gesamte Flotte wird bis Ende 2020 mit dem sogenannten Advanced Air Quality System (AAQS) ausgestattet sein, dass Emissionen fast vollständig aus der Abluft filtert. Aktuell sind bereits 10 Schiffe umgerüstet.

Wir wollen Lebensmittelabfälle an Bord bis 2020 um die Hälfte reduzieren. Dafür haben wir das Programm „4GOODFOOD“ initiiert, das den lokalen Einkauf der Zutaten und ihre Zubereitung ebenso wie die Sensibilisierung unserer Gäste umfasst. Dieses Programm greift über unsere gesamte Flotte.

(Das „4GOODFOOD“ Programm ist ein weitreichendes integriertes Projekt, das mit einer Überprüfung des Vorbereitungsprozesses von Gerichten beginnt und Gäste und Besatzungsmitglieder aktiv einbezieht. Ein wesentlicher Bestandteil des Programms ist die Bordkommunikationskampagne „Taste, don’t Waste“. Ziel dieses Aufrufs ist es, einen verantwortungsvollen Konsum bei den Buffets der Schiffe zu fördern.  Dank der Partnerschaft mit Winnow platzierte Costa Küchenwaagen in den Schiffsküchen und führte eine zentrale Aufzeichnung ein, die die Echtzeitaufzeichnung, Quantifizierung und Analyse von Verschwendung auf der Ebene der Lebensmittelverarbeitung und -zubereitung ermöglicht. In direktem Zusammenhang mit der Sensibilisierungskampagne „Taste don’t Waste“ steht die Idee, Ressourcen an die Community zurückzugeben. Costa hat beschlossen, das Äquivalent der daraus resultierenden Kosteneinsparungen zu spenden, um die Food Gardens im Afrika Projekt zu unterstützen. Aufgrund der finanziellen Unterstützung von Costa wurden bisher 100 Gärten angelegt. 85 wurden bereits eingerichtet, während die anderen 15 bis Anfang 2020 fertiggestellt sein sollen.)

Wir trennen 100% unserer Abfälle.
Über unsere Umwelt-Initiative „Massage in a Can“ recyceln wir Aluminiumdosen. In den letzen 10 Jahren konnten wir 425 Tonnen dieses wertvollen Materials zur Neuaufbereitung sammeln.

Seit Jahren reduzieren wir auf unseren Schiffen die Verwendung von Plastik und Kunststoff und ersetzen diese durch vollständig biologisch abbaubaren Materialien wie z.Bsp. den Biokunstoff Mater-Bi.

Unmöglich ist, das Ziel der Null-Verschwendung zu erreichen. Aus diesem Grund hat Costa eine Lösung entwickelt, um zu verhindern, dass dieser Überschuss – zubereitete, aber nicht an Bord konsumierte Mahlzeiten – durch die Zusammenarbeit mit der Fondazione Banco Alimentare Onlus (Die Tafel) verwendet wird. Jetzt werden diese Mahlzeiten nicht nur regelmäßig in einer Reihe von Häfen in ganz Italien (Savona, Civitavecchia, Bari, Palermo, Genua und Neapel) abgeladen, sondern die Initiative wurde auch exportiert und wird in Marseille, Barcelona sowie in Guadeloupe und Martinique angewendet. Ziel von Costa ist es, auch andere Häfen einzubeziehen und das Programm für überschüssige Lebensmittel weiter auszubauen, um so viele benachteiligte Menschen wie möglich zu erreichen.

 An Bord verwenden wir zu zwei Dritteln Wasser, das wir durch die Entsalzungsanlage aus dem Meer gewonnen und nutzbar gemacht haben 

… zu einer nachhaltigen Entwicklung im Hinterkopf und einer Unternehmensmission, die auf Innovation, Technologie und konkreten Maßnahmen aufbaut, ist Nachhaltigkeit Bestandteil jeder einzelnen Aktivität bei Hurtigruten.

… zu einer nachhaltigen Entwicklung im Hinterkopf und einer Unternehmensmission, die auf Innovation, Technologie und konkreten Maßnahmen aufbaut, ist Nachhaltigkeit Bestandteil jeder einzelnen Aktivität bei Hurtigruten.

Hurtigruten engagiert sich für die Stärkung von lokalen Gemeinden durch gemeinsame Projekte und Handel. Hurtigruten respektiert und unterstützt indigene Gemeinschaften, legt Wert auf Kultur und Traditionen und pflegt eine enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden, die ihrerseits immense Anstrengungen unternehmen, um unsere Gäste willkommen zu heißen – wo immer wir an Land gehen. Hurtigruten hinterlässt keine sichtbaren oder bleibenden Anzeichender Besuche. Die Beobachtung von wilden Tieren erfolgt aus der Ferne, um das natürliche Verhalten nicht zu beeinträchtigen und das Wohlergehen und den Lebensraum der Tiere zu respektieren. Hurtigruten übernimmt die Führungsrolle im Kampf gegen die Ausbeutung und Zerstörung von Orten, der Natur und lokalen Gemeinden durch den Massentourismus. Wir fordern strenge Regeln und Vorschriften, die wir uns selbst auferlegen, um zu beweisen, dass dies möglich ist.

Mit dem Bau der weltweit ersten Expeditionsschiffe mit Hybridantrieb setzt Hurtigruten einen neuen Standard für die Reisebranche. Diese revolutionären Schiffe stecken voller umweltfreundlicher Technologie und werden das Rückgrat der umweltfreundlichsten und fortschrittlichsten Flotte von Expeditionsschiffen sein, die die Branche bisher gesehen hat. Hurtigruten hat bereits vor einem Jahrzehnt ein freiwilliges Verbot von Schweröl eingeführt und wirbt dafür, dass der Rest der Welt diesem Beispiel folgt.

Hurtigruten war der erste große Reiseanbieter, der Einwegkunststoff von allen Schiffen und aus allen Restaurants und Hotels verbannte. Wir verbessern ständig unseren Umgang mit Abfällen sowie deren Recycling und Reduzierung – und wir geben gerne weiter, was wir dabei lernen. Unsere Gäste und unsere Besatzung sammeln jedes Jahr Tonnen von Abfällen ein und werden zu Naturschutzthemen geschult und weitergebildet. Hurtigruten möchte das Bewusstsein für die Umweltverschmutzung auf jede nur erdenkliche Weise schärfen. Darüber hinaus engagieren wir uns bei strategischen Partnerschaften, der Zusammenarbeit mit entsprechenden Organisationen, Forschungsprojekten und der Echtzeitüberwachung der Ozeane.

Wir haben die Hurtigruten Stiftung gegründet, um sicherzustellen, dass sich unsere Gäste von morgen an den gleichen eindrücklichen Reiseerlebnissen erfreuen können, wie Gäste, die heute mit uns reisen. Die Hurtigruten Stiftung wird durch Aktivitäten und Spenden an Bord finanziert und verfolgt drei wesentlich Ziele: Die Erhaltung der weltweiten Eisbärenpopulation, die Bekämpfung der Meeresverschmutzung u.a. durch Plastikabfälle sowie die Durchführung lokaler und globaler Projekte in den Gebieten, die von Hurtigruten erkundet werden.

Visionen

Diese Reedereien setzten sich ein.
Für ein Meer von seiner nachhaltigsten Seite.

"Aufbauend auf unserer Leidenschaft, unserer Kompetenz und unserem Erbe sind wir bei Hurtigruten, unsere engagierte Besatzung und alle anderen Mitarbeiter eingeschlossen, fest dazu entschlossen, etwas zu bewegen."
Hurtigruten
"PONANT ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und verfolgt das Ziel, auf allen Reisen den Umweltschutz als höchste Priorität anzusehen um Tier, Natur und Menschen zu schützen."
PONANT
"Was uns antreibt: Eine Kreuzfahrt ist die spannendste Art, die Erde und ihre Schönheit zu erfahren. Damit diese Schönheit noch lange erhalten bleibt, hat der Schutz der Umwelt für Hapag-Lloyd Cruises höchste Priorität."
Hapag-Lloyd Cruises
"Der Erhalt der Biodiversität und damit einer intakten Natur ist für TUI Cruises ein wichtiges übergeordnetes Anliegen"
TUI Cruises
"Wir sichern unsere Zukunftsfähigkeit, indem wir die Umwelt schützen und Ressourcen sparsam einsetzen."
AIDA Cruises
"Unsere Vision - Eine faire und saubere Welt, frei von sozialen Barrieren und Verschmutzung der Meere!"
Costa Cruises
"Nachhaltiges Reisen ist wichtig, damit zukünftige Generationen die Wunder der Erde in voller Schönheit genießen können"
nicko cruises
"Die Ozeane und Meere dieser Erde waren schon immer die Heimat von MSC Cruises und wir fühlen uns verpflichtet, diese zu erhalten und zu schützen."
MSC Cruises

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