Norwegen Kreuzfahrt Tipps

Kopenhagen

Am Vormittag bietet sich natürlich erstmal ein kleiner Stadtrundgang an, um den Highlights der Stadt einen Besuch abzustatten.

Idealer Ausgangspunkt ist das Wahrzeichen Kopenhagens, die berühmte Statue der (wirklich) kleinen Meerjungfrau. Vorbei an der beeindruckenden Anlage des alten Kastells kommen wir zum Gefion-Springbrunnen, größtes Denkmal in Kopenhagen und von den Besuchern gern als Wunsch-brunnen genutzt. Ihr seht dort die nordische Göttin Gefion mit ihren zu Stieren verwandelten Söhnen, wie sie mit dem Pflug aus Schweden einen Teil Land herausreißt, der dann der Legende nach zur dänischen Insel Seeland wird, der Insel, auf der sich die Hauptstadt Kopenhagen befindet.

Von da ist es nicht weit in die historische Altstadt. Wenn man es schafft, pünktlich um 12 Uhr auf dem Schlossplatz des Palastkomplexes von Amalienborg zu sein, der Residenz der königlichen Familie aus dem 18.Jh., wird man Zeuge eines  besonderen Schauspiels: Bei Wind und Wetter hält nämlich die königliche Leibgarde Wache in ihren Schilderhäusern und passt auf die Königsfamilie auf.  Und jeden Tag um 12 Uhr ist Wachablösung mit Bärenfellmützen und allem Drum und Dran, ein tolles Fotomotiv.

Übrigens: Der Umfang dieser Wachablösung, aber auch die Auswahl der Flaggen auf den jeweiligen Gebäuden, zeigt an, welches Mitglied der Königsfamilie sich eventuell sogar gerade auf Schloss Amalienborg aufhält.

Der Nachmittag sollte aber unbedingt dem fröhlich bunten Kanalviertel Nyhavn gehören, mit trendigen Cafés, Restaurants, historischen Schiffen und Straßenmusik überall. Eine kurzweilige Idee ist natürlich eine Brückenfahrt mit den extra niedrig gehaltenen Ausflugsbooten. Ich aber lasse mich dort gern einfach treiben und lande früher oder später bei DEM Eiscafé Kopenhagens, dem alteingesessenen Café „Vaffelbageren“, im Sommer täglich geöffnet von 10-24 Uhr, wo man sich zum krönenden Abschluss des Kopenhagen-Besuchs sein ganz eigenes, echt dänisches Softeis zusammenstellen kann. 🙂

Stand: Juni 2022, Christine Oetker von Ihrem KLEEBLATT Kreuzfahrten Team  

Kopenhagen Meerjungfrau

Flåm

Noch kleiner als das vorherige Hellesylt liegt Flåm mit seinen ca. 450 Einwohnern abgelegen am Ende des Aurlandsfjords, einem Seitenarm des großen Sognefjords.

Berühmt ist das Dörfchen dennoch, denn hier am kleinen Bahnhof beginnt, nur wenige Schritte vom Anlegeplatz unseres Schiffes entfernt, eine der schönsten Bahnfahrten der Welt. Die Flåmsbahn, zwischen 1920 und 1940 gebaut, auch eine der steilsten Eisenbahnstrecken der Welt auf Normalspur, arbeitet sich mit seinen historischen holzverkleideten Waggons ca. 20 km aus dem Tal durch das schmale Flåmsdalen an steilen Hängen entlang und durch insgesamt 20 Tunnel bergauf bis zum Endpunkt in Myrdal, südlich gelegen und 865 m hoch.

Ich finde die Fahrt sehr lohnenswert, da man auf der einstündigen Strecke sowohl die Technik bewundern kann, als auch die unvergleichlich abwechslungsreiche Landschaft Norwegens aus immer wieder neuen Perspektiven. An einer Stelle wird gewartet, um dem entgegenkommenden Zug Platz zu machen, an einer anderen Stelle gibt es in ca. 225 m Höhe am Kjosfossen-Wasserfall einen kurzen Stopp zum Aussteigen – mit einer ganz besonderen Überraschung on top.;-)

Die Fahrt endet dann auf dem Hochplateau in Myrdal, scheinbar im Nichts, aber mit unvergesslicher Aussicht auf Tal, Wasserfälle und schneebedeckte Bergspitzen ringsum. Buchbar ist die Flåmsbahn nur als Hinfahrt mit sofortiger Rückkehr (besser vorab gebucht über norwaysbest.com für ca. 60€ p.P.), manche kombinieren dies aber auch mit der am Berg gelegenen Zipline oder wagen die steile Abfahrt mit Fahrrädern zurück.

Mein Tipp für Flåm ist, die Bahnfahrt zurück auf einer der 7 Haltestellen einfach abzubrechen – nicht ohne sich vorher vom Zugpersonal die Waggons sagen zu lassen, die dann auch am Bahnsteig und nicht im Tunnel zu stehen kommen – und z.B. ab Berekvam ca. 10 km durch die sattgrüne norwegische Berglandschaft entlang des Flusses und auch der Schienen zurück zu wandern. Verlaufen kann man sich deshalb hier garantiert nicht. Belohnt wurde ich mit dem Blick auf wirklich unzählige Wasserfälle, traditionelle Bauernhöfe und ein originelles und blitzsauberes Toilettenhäuschen aus Holz, überraschenderweise direkt am Wanderweg.

Für das Picknick zwischendurch habe ich mir vorher in der Flåm Bakeri am Hafen eine der leckeren „Kanelbolle“ geholt, eine traditionelle Zimtschnecke, und eine große Flasche Wasser eingepackt, denn zu kaufen gibt es wirklich nichts am Wegesrand.

Um ein Haar hätte ich dann noch das Schiff verpasst, denn der Weg ist so schön und die Fotomotive sind so zahlreich, dass ich offensichtlich mehr als die angegebenen 2 Stunden gebraucht und daher kurz vor Hareina nach dem ausgiebigen Bestaunen des riesigen Rjoandefossen die Wanderung abgebrochen habe und mit hilfsbereiten Spaniern im VW-Bus per Anhalter zum Hafen zurückgefahren bin.;-)

Und so blieb sogar noch etwas Zeit, zwar nicht mehr für das kleine Eisenbahnmuseum im Dorf, aber für den Green Norway Flåm Market, einem gut sortierten Supermarkt unmittelbar am Anleger, wo ich mir für zuhause ein sündhaft teures Stück vom  „Brunost“ mitgebracht habe, dem typischen norwegischen Braunkäse aus Kuh- und Ziegenmilch, karamellähnlich und weich, aus Molke, Milch und Sahne hergestellt – und sooo lecker!

Stand: Juni 2022, Christine Oetker von Ihrem KLEEBLATT Kreuzfahrten Team   

Hellesylt / Geirangerfjord

In diesem kleinen Dorf an der Spitze eines Seitenarms des Geirangerfjords wird immer dann angelegt, um den Gästen Ausflüge in den Fjord anzubieten, wenn der Hafen von Geiranger selbst bereits belegt ist an diesem Tag.

Ob von Bord aus gebucht oder individuell organisiert über die lohnenswerte Website norwaysbest.com empfehle ich daher die Fahrt mit den mehrmals am Tag verkehrenden traditionellen Autofähren für ca. 50€ hin/rück p.P., der Anleger hierfür ist gleich rechter Hand in Sichtweite, nur ein paar Gehminuten von unserem Schiff entfernt.

Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche „Kreuzfahrt“ durch den 15 km langen Geirangerfjord, von Hellesylt direkt nach Geiranger. Nicht ohne Grund gilt dieser für viele als „schönster Fjord der Welt“ und gehört seit 2005 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Genießen Sie während der ca. 1-stündigen gemächlichen Fahrt durch die spektakuläre Landschaft Norwegens den Anblick steil aufragender Berghänge, abenteuerlicher an die Hänge „geklebter“ Bauernhöfe und zahlreicher aus bis zu 300 m direkt in den Fjord herabstürzender Wasserfälle, wie z.B. den sogenannten „Brautschleier“.

Geiranger selbst ist nur ein winziges Dorf, bietet aber viele kleine Geschäfte, die lokal produzierte Produkte wie die leckere Schokolade im Angebot haben.

Um dem Trubel der vielen Kreuzfahrtgäste zu entgehen, habe ich mich schnell auf den Weg gemacht nach oben, vorbei an der kleinen Kirche, am Hotel Union und über einen kleinen Campingplatz, durch herrlich grüne Landschaft immer den Schildern nach zum „Flydalsjuvet view point“. Das sind ca. 4 km, die man übrigens auch mit kleinen, offenen Elektroautos zurücklegen kann, wenn man nicht ganz so viel Zeit zur Verfügung hat.

Auf der Strecke gibt es immer wieder Aussichtspunkte mit dem berühmten, spektakulären Blick hinunter auf den schmalen Fjord und natürlich das dort jeweils liegende Kreuzfahrt-Schiff. Am Ziel selber empfehle ich für originelle Fotos auf dem unteren Plateau etwas versteckt die Installation „Fjord Setet“ von 2003, ein Holzsitz mit tollem Ausblick – von Königin Sonja persönlich eingeweiht – und perfekt für eine kleine Auszeit.

Für den Rückweg zum Fähranleger habe ich zunächst der knappen Zeit zuliebe die Straße gewählt, aber ab dem norwegischen Fjordzentrum ist der Abstieg entlang des „Storfossen“ ein Muss, ein Wanderweg, der größtenteils als Stahltreppe mit 327 Stufen direkt am tosenden Wasserfall entlang nach unten führt. Mit etwas Glück ist bei Ihrem Besuch dann vielleicht auch DAS Instagram-Motiv des Ortes wieder nutzbar, eine schlichte Holzschaukel im Baum linksseits des Weges, auf der man hinterher auf den Fotos scheinbar direkt in den Himmel Norwegens fliegt.:-)

Stand: Juni 2022, Christine Oetker von Ihrem KLEEBLATT Kreuzfahrten Team  

 

An- und Ablegen der Schiffe in Hellesylt und Geiranger beobachten

Sein Sie live dabei, wenn die Kreuzfahrt Schiffe in den Häfen Hellesylt und Geiranger anlegen. 
Optimal um Familie, Freunde und Bekannte im Harfen beobachten zu können und lustige Bilder zu machen. 👀 😁 

Hellesylt - Live Cam

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Geirangerfjord - Live Cam

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Alesund

Die von zahlreichen kleinen Inseln umgebene Hafenstadt liegt landschaftlich reizvoll gleich am Eingang zum Geirangerfjord.

Durch einen verheerenden Brand 1904 wurde ein Großteil der Stadt zerstört und dann im damals modernen Jugendstil wieder aufgebaut, wodurch die Stadt zu ihrem unverwechselbaren Stadtbild kam. Dahin geht es am Nachmittag.

Um schönere Fotos zu bekommen, habe ich wegen des Lichteinfalls dem Hausberg Aksla lieber gleich am Vormittag einen Besuch abgestattet. Ich habe mich dazu erst am Hafen entlang Richtung Osten treiben lassen und dann den Wegweisern folgend durch die steilen Gassen der Wohnviertel hinauf zum Erholungsgebiet des Aksla. Es lohnt, sich dabei immer mal umzudrehen, denn man hat einen umwerfenden Blick auf die immer weiter unter einem liegende Stadt und natürlich damit auch auf den Anleger und unser Schiff.

Weil der „offizielle“ Aussichtspunkt mit dem Restaurant „Fjellstua“ sehr überlaufen ist und man von dort zudem ganze 418 steile Stufen wieder absteigen müsste zurück ins Zentrum, empfehle ich, sich auf dem Berg rechts zu halten, zum ausgeschilderten „Rundskue Viewpoint“. Auf dem kleinen Türmchen genießt man eine wirklich atemberaubende Aussicht über die vielen Inseln und schneebedeckten Berggipfel rundum.

Danach noch ein Stückchen weiter nach rechts und gleich hinter dem Stadion links in den Wald, auf dem schmalen Zickzackpfad „Siemvegen“, einem alten Arbeiterweg, und dem „Borgernesveg“ auf der Nordseite des Berges zurück zum Stadtpark.

Am Nachmittag lohnt es sich wegen der prachtvollen Giebel und Fassaden der Jugenstilhäuser die Kongensgate entlang zu bummeln und dann am Yachthafen zurück Richtung Schiff, gegenüber noch weitere schöne Häuser im Blick. Dort befindet sich sogar ein kleines, liebevoll gestaltetes Jugendstilmuseum.

Doch ob mittendrin oder zum krönenden Abschluss gehört für mich am Yachthafen ein Besuch des kleinen „Jafs Brokiosken“ unbedingt dazu – täglich von 11-23 Uhr geöffnet und immer von Norwegern umzingelt. Hier gibt es nach eigener Werbe-Aussage „probably the best Fish & Chips in the world“…:-)

Stand: Juni 2022, Christine Oetker von Ihrem KLEEBLATT Kreuzfahrten Team   

Norwegen Alesund
Norwegen Alesund
Alesund

Die perfekte Norwegen Kreuzfahrt finden

AIDA, TUI Cruises / Mein Schiff oder MSC Cruises bieten schöne Kreuzfahrten für Ihren nächsten Urlaub an.
Besonders gut eignet sich eine Kreuzfahrt nach Norwegen für Personen, die gerne in der Natur sind.
Ob als Viel- oder Erstfahrer durch die norwegischen Fjorde hindurch zu fahren ist immer wieder ein Highlight!
So bequem und einfach kommt man zu den meisten norwegischen Städte nur per Schiff.
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Kreuzfahrt vom Deutschland aus startet, wodurch Extra-Kosten und Zeit für den Flug gespart werden.
Da viele Reedereien 
Kinder bei einer Dreibett-Belegung oder Vierbett-Belegung kostenfrei oder gegen einen geringen Aufpreis mitreisen lassen, eignet sich eine Kreuzfahrt ab Deutschland umso mehr. Am besten sieht man dies aber am Preis: Eine Familie mit zwei Kindern kann eine Kreuzfahrt Richtung Norwegen bereits ab 1198 Euro insgesamt machen. Die Kinder reisen hierbei zum Beispiel bei AIDA umsonst. Und auch 599 Euro für eine Woche inklusive Vollpension und Tischgetränken in den Buffet-Restaurants ist ein fairer Preis, wenn man überlegt, dass man manchmal allein für ein Wochenende zu zweit pro Person 70 – 100 Euro im Hotel bezahlen muss.

Wir haben Ihnen unter den unten stehenden Kacheln die aktuell besten Angebote für eine Kreuzfahrt mit AIDA, TUI Cruises oder MSC Cruises nach Norwegen hinterlegt.
Die Suche ist so aufgebaut, dass Ihnen der günstigste Preis zu Ihrem Reisetermin direkt als erstes angezeigt wird. Somit sparen Sie viel Zeit, um das passende Angebot zu finden. Gerne können Sie uns auch eine E-Mail an: reisen@kleebatt.de schicken oder uns unter der 05066 707077 anrufen, damit wir Ihnen in der Beratung zur richtigen Kreuzfahrt weiterhelfen können. Denn bei der ersten Kreuzfahrt ist es gar nicht so einfach zu wissen, was jeder Tarif bedeutet und welche Leistungen inkludiert sind.

AIDA Kreuzfahrt Norwegen

Mein Schiff Kreuzfahrt Norwegen

MSC Cruises Kreuzfahrt Norwegen

Bergen

Die von zahlreichen kleinen Inseln umgebene Hafenstadt liegt landschaftlich reizvoll gleich am Eingang zum Geirangerfjord.

Durch einen verheerenden Brand 1904 wurde ein Großteil der Stadt zerstört und dann im damals modernen Jugendstil wieder aufgebaut, wodurch die Stadt zu ihrem unverwechselbaren Stadtbild kam. Dahin geht es am Nachmittag.

Um schönere Fotos zu bekommen, habe ich wegen des Lichteinfalls dem Hausberg Aksla lieber gleich am Vormittag einen Besuch abgestattet. Ich habe mich dazu erst am Hafen entlang Richtung Osten treiben lassen und dann den Wegweisern folgend durch die steilen Gassen der Wohnviertel hinauf zum Erholungsgebiet des Aksla. Es lohnt, sich dabei immer mal umzudrehen, denn man hat einen umwerfenden Blick auf die immer weiter unter einem liegende Stadt und natürlich damit auch auf den Anleger und unser Schiff.

Weil der „offizielle“ Aussichtspunkt mit dem Restaurant „Fjellstua“ sehr überlaufen ist und man von dort zudem ganze 418 steile Stufen wieder absteigen müsste zurück ins Zentrum, empfehle ich, sich auf dem Berg rechts zu halten, zum ausgeschilderten „Rundskue Viewpoint“. Auf dem kleinen Türmchen genießt man eine wirklich atemberaubende Aussicht über die vielen Inseln und schneebedeckten Berggipfel rundum.

Danach noch ein Stückchen weiter nach rechts und gleich hinter dem Stadion links in den Wald, auf dem schmalen Zickzackpfad „Siemvegen“, einem alten Arbeiterweg, und dem „Borgernesveg“ auf der Nordseite des Berges zurück zum Stadtpark.

Am Nachmittag lohnt es sich wegen der prachtvollen Giebel und Fassaden der Jugenstilhäuser die Kongensgate entlang zu bummeln und dann am Yacht-hafen zurück Richtung Schiff, gegenüber noch weitere schöne Häuser im Blick. Dort befindet sich sogar ein kleines, liebevoll gestaltetes Jugenstilmuseum.

Doch ob mittendrin oder zum krönenden Abschluss gehört für mich am Yachthafen ein Besuch des kleinen „Jafs Brokiosken“ unbedingt dazu – täglich von 11-23 Uhr geöffnet und immer von Norwegern umzingelt. Hier gibt es nach eigener Werbe-Aussage „probably the best Fish & Chips in the world“…:-)

Åndalsnes / Molde

Die von zahlreichen kleinen Inseln umgebene Hafenstadt liegt landschaftlich reizvoll gleich am Eingang zum Geirangerfjord.

Durch einen verheerenden Brand 1904 wurde ein Großteil der Stadt zerstört und dann im damals modernen Jugendstil wieder aufgebaut, wodurch die Stadt zu ihrem unverwechselbaren Stadtbild kam. Dahin geht es am Nachmittag.

Um schönere Fotos zu bekommen, habe ich wegen des Lichteinfalls dem Hausberg Aksla lieber gleich am Vormittag einen Besuch abgestattet. Ich habe mich dazu erst am Hafen entlang Richtung Osten treiben lassen und dann den Wegweisern folgend durch die steilen Gassen der Wohnviertel hinauf zum Erholungsgebiet des Aksla. Es lohnt, sich dabei immer mal umzudrehen, denn man hat einen umwerfenden Blick auf die immer weiter unter einem liegende Stadt und natürlich damit auch auf den Anleger und unser Schiff.

Weil der „offizielle“ Aussichtspunkt mit dem Restaurant „Fjellstua“ sehr überlaufen ist und man von dort zudem ganze 418 steile Stufen wieder absteigen müsste zurück ins Zentrum, empfehle ich, sich auf dem Berg rechts zu halten, zum ausgeschilderten „Rundskue Viewpoint“. Auf dem kleinen Türmchen genießt man eine wirklich atemberaubende Aussicht über die vielen Inseln und schneebedeckten Berggipfel rundum.

Danach noch ein Stückchen weiter nach rechts und gleich hinter dem Stadion links in den Wald, auf dem schmalen Zickzackpfad „Siemvegen“, einem alten Arbeiterweg, und dem „Borgernesveg“ auf der Nordseite des Berges zurück zum Stadtpark.

Am Nachmittag lohnt es sich wegen der prachtvollen Giebel und Fassaden der Jugenstilhäuser die Kongensgate entlang zu bummeln und dann am Yacht-hafen zurück Richtung Schiff, gegenüber noch weitere schöne Häuser im Blick. Dort befindet sich sogar ein kleines, liebevoll gestaltetes Jugenstilmuseum.

Doch ob mittendrin oder zum krönenden Abschluss gehört für mich am Yachthafen ein Besuch des kleinen „Jafs Brokiosken“ unbedingt dazu – täglich von 11-23 Uhr geöffnet und immer von Norwegern umzingelt. Hier gibt es nach eigener Werbe-Aussage „probably the best Fish & Chips in the world“…:-)

Eidfjord

Die von zahlreichen kleinen Inseln umgebene Hafenstadt liegt landschaftlich reizvoll gleich am Eingang zum Geirangerfjord.

Durch einen verheerenden Brand 1904 wurde ein Großteil der Stadt zerstört und dann im damals modernen Jugendstil wieder aufgebaut, wodurch die Stadt zu ihrem unverwechselbaren Stadtbild kam. Dahin geht es am Nachmittag.

Um schönere Fotos zu bekommen, habe ich wegen des Lichteinfalls dem Hausberg Aksla lieber gleich am Vormittag einen Besuch abgestattet. Ich habe mich dazu erst am Hafen entlang Richtung Osten treiben lassen und dann den Wegweisern folgend durch die steilen Gassen der Wohnviertel hinauf zum Erholungsgebiet des Aksla. Es lohnt, sich dabei immer mal umzudrehen, denn man hat einen umwerfenden Blick auf die immer weiter unter einem liegende Stadt und natürlich damit auch auf den Anleger und unser Schiff.

Weil der „offizielle“ Aussichtspunkt mit dem Restaurant „Fjellstua“ sehr überlaufen ist und man von dort zudem ganze 418 steile Stufen wieder absteigen müsste zurück ins Zentrum, empfehle ich, sich auf dem Berg rechts zu halten, zum ausgeschilderten „Rundskue Viewpoint“. Auf dem kleinen Türmchen genießt man eine wirklich atemberaubende Aussicht über die vielen Inseln und schneebedeckten Berggipfel rundum.

Danach noch ein Stückchen weiter nach rechts und gleich hinter dem Stadion links in den Wald, auf dem schmalen Zickzackpfad „Siemvegen“, einem alten Arbeiterweg, und dem „Borgernesveg“ auf der Nordseite des Berges zurück zum Stadtpark.

Am Nachmittag lohnt es sich wegen der prachtvollen Giebel und Fassaden der Jugenstilhäuser die Kongensgate entlang zu bummeln und dann am Yacht-hafen zurück Richtung Schiff, gegenüber noch weitere schöne Häuser im Blick. Dort befindet sich sogar ein kleines, liebevoll gestaltetes Jugenstilmuseum.

Doch ob mittendrin oder zum krönenden Abschluss gehört für mich am Yachthafen ein Besuch des kleinen „Jafs Brokiosken“ unbedingt dazu – täglich von 11-23 Uhr geöffnet und immer von Norwegern umzingelt. Hier gibt es nach eigener Werbe-Aussage „probably the best Fish & Chips in the world“…:-)

Stavanger

Die von zahlreichen kleinen Inseln umgebene Hafenstadt liegt landschaftlich reizvoll gleich am Eingang zum Geirangerfjord.

Durch einen verheerenden Brand 1904 wurde ein Großteil der Stadt zerstört und dann im damals modernen Jugendstil wieder aufgebaut, wodurch die Stadt zu ihrem unverwechselbaren Stadtbild kam. Dahin geht es am Nachmittag.

Um schönere Fotos zu bekommen, habe ich wegen des Lichteinfalls dem Hausberg Aksla lieber gleich am Vormittag einen Besuch abgestattet. Ich habe mich dazu erst am Hafen entlang Richtung Osten treiben lassen und dann den Wegweisern folgend durch die steilen Gassen der Wohnviertel hinauf zum Erholungsgebiet des Aksla. Es lohnt, sich dabei immer mal umzudrehen, denn man hat einen umwerfenden Blick auf die immer weiter unter einem liegende Stadt und natürlich damit auch auf den Anleger und unser Schiff.

Weil der „offizielle“ Aussichtspunkt mit dem Restaurant „Fjellstua“ sehr überlaufen ist und man von dort zudem ganze 418 steile Stufen wieder absteigen müsste zurück ins Zentrum, empfehle ich, sich auf dem Berg rechts zu halten, zum ausgeschilderten „Rundskue Viewpoint“. Auf dem kleinen Türmchen genießt man eine wirklich atemberaubende Aussicht über die vielen Inseln und schneebedeckten Berggipfel rundum.

Danach noch ein Stückchen weiter nach rechts und gleich hinter dem Stadion links in den Wald, auf dem schmalen Zickzackpfad „Siemvegen“, einem alten Arbeiterweg, und dem „Borgernesveg“ auf der Nordseite des Berges zurück zum Stadtpark.

Am Nachmittag lohnt es sich wegen der prachtvollen Giebel und Fassaden der Jugenstilhäuser die Kongensgate entlang zu bummeln und dann am Yacht-hafen zurück Richtung Schiff, gegenüber noch weitere schöne Häuser im Blick. Dort befindet sich sogar ein kleines, liebevoll gestaltetes Jugenstilmuseum.

Doch ob mittendrin oder zum krönenden Abschluss gehört für mich am Yachthafen ein Besuch des kleinen „Jafs Brokiosken“ unbedingt dazu – täglich von 11-23 Uhr geöffnet und immer von Norwegern umzingelt. Hier gibt es nach eigener Werbe-Aussage „probably the best Fish & Chips in the world“…:-)

Trondheim

Die von zahlreichen kleinen Inseln umgebene Hafenstadt liegt landschaftlich reizvoll gleich am Eingang zum Geirangerfjord.

Durch einen verheerenden Brand 1904 wurde ein Großteil der Stadt zerstört und dann im damals modernen Jugendstil wieder aufgebaut, wodurch die Stadt zu ihrem unverwechselbaren Stadtbild kam. Dahin geht es am Nachmittag.

Um schönere Fotos zu bekommen, habe ich wegen des Lichteinfalls dem Hausberg Aksla lieber gleich am Vormittag einen Besuch abgestattet. Ich habe mich dazu erst am Hafen entlang Richtung Osten treiben lassen und dann den Wegweisern folgend durch die steilen Gassen der Wohnviertel hinauf zum Erholungsgebiet des Aksla. Es lohnt, sich dabei immer mal umzudrehen, denn man hat einen umwerfenden Blick auf die immer weiter unter einem liegende Stadt und natürlich damit auch auf den Anleger und unser Schiff.

Weil der „offizielle“ Aussichtspunkt mit dem Restaurant „Fjellstua“ sehr überlaufen ist und man von dort zudem ganze 418 steile Stufen wieder absteigen müsste zurück ins Zentrum, empfehle ich, sich auf dem Berg rechts zu halten, zum ausgeschilderten „Rundskue Viewpoint“. Auf dem kleinen Türmchen genießt man eine wirklich atemberaubende Aussicht über die vielen Inseln und schneebedeckten Berggipfel rundum.

Danach noch ein Stückchen weiter nach rechts und gleich hinter dem Stadion links in den Wald, auf dem schmalen Zickzackpfad „Siemvegen“, einem alten Arbeiterweg, und dem „Borgernesveg“ auf der Nordseite des Berges zurück zum Stadtpark.

Am Nachmittag lohnt es sich wegen der prachtvollen Giebel und Fassaden der Jugenstilhäuser die Kongensgate entlang zu bummeln und dann am Yacht-hafen zurück Richtung Schiff, gegenüber noch weitere schöne Häuser im Blick. Dort befindet sich sogar ein kleines, liebevoll gestaltetes Jugenstilmuseum.

Doch ob mittendrin oder zum krönenden Abschluss gehört für mich am Yachthafen ein Besuch des kleinen „Jafs Brokiosken“ unbedingt dazu – täglich von 11-23 Uhr geöffnet und immer von Norwegern umzingelt. Hier gibt es nach eigener Werbe-Aussage „probably the best Fish & Chips in the world“…:-)